Couchpotato – Was spricht für einen Crosstrainer zu Hause

Immer wieder stellen sich Sportler und Fitnessbegeisterte die Frage „Soll ich mir einen eigenen Crosstrainer kaufen oder reicht eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio?“. Die Antwort darauf muss jeder für sich selbst beantworten. Sie ist von individuellen Kriterien abhängig.

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Insbesondere Anfänger auf dem Crosstrainer schätzen die Privatsphäre des heimischen Wohnzimmers. Sie befinden sich im Schutz ihrer eigenen Wohlfühlzone und fühlen sich nicht den kritischen Augen anderer ausgesetzt. Ein Fitnessstudio, in dem sich primär Fortgeschrittene an den Trainingsgeräten aufhalten, wirkt auf Neulinge eher einschüchternd und demotivierend. Man versucht sich am Bewegungsablauf der Kollegen rechts und links zu orientieren, was häufig nicht von Erfolg gekrönt ist. Eine entspannte Crosstrainereinheit im heimischen Wohn- oder Schlafzimmer hat da seine Vorteile. Sie können dabei ungestört laut Musik hören, das Fernsehprogramm bestimmen oder sich einem Hörbuch widmen. Allerdings müssen Sie dann auch so diszipliniert sein, sich dem Crosstrainer und nicht der gemütlichen Couch zu widmen. Die Verlockungen sind allgegenwärtig.

Ein weiterer Aspekt für einen Crosstrainer zu Hause ist der Tatsachenbestand, dass es sich bei dem Gerät um Ihr individuelles und auf Sie abgestimmtes Modell handelt. Crosstrainer in Fitnessstudios sind für alle frei zugänglich und müssen vor Trainingsbeginn erst auf Ihre Ansprüchen und Bedürfnissen eingestellt werdeb.

Des Weiteren ist der Gang ins Fitnessstudio stets mit einem gewissen Zeit- und Motivationsaufwand verbunden. Vor der gewünschten Einheit auf dem Crosstrainer ist die Sporttasche zu packen, sich umzuziehen, eine mehr oder weniger lange Strecke zurückzulegen, sich in der Umkleide wieder umzuziehen, auf einen freien usw. Insbesondere bei gewissen Witterungsverhältnissen (Regen, Kälte, Schnee) überlegt man es sich zweimal, ob man diesen Aufwand heute noch betreibt. All diese Vorkehrungen entfallen bei einem Crosstrainer zu Hause. Da können Sie schnell mal in Ihren Sportdress schlüpfen und zwischendurch mal eine kurze Trainingseinheit einlegen.

Gegen den Kauf eines privaten Crosstrainers sprechen nicht vorhandene Raumkapazitäten. Wenn Sie beispielsweise lediglich über ein kleines WG-Zimmer von 20- oder 30 m² verfügen, wäre von der Anschaffung eines Crosstrainers abzuraten. Auch wenn Sie ein kommunikativer Mensch sind und die Gesellschaft von Gleichgesinnten schätzen, fühlen Sie sich auf einem Crosstrainer im Fitnessstudio besser aufgehoben.

Der erste Kontakt – Crosstraining für Anfänger

Sie haben es wirklich getan. Sie haben Ihren inneren Schweinehund überwunden, sind in Ihr Sportoutfit geschlüpft und stehen nun vor einem Crosstrainer. Herzlichen Glückwunsch, der erste Schritt ist gemacht. Doch was jetzt? Zugegeben, die Apparatur vor Ihnen wirkt wie ein Ungeheuer und das Ganze erinnert Sie an den sagenumwobenen Kampf mit dem Drachen. Lassen Sie sich davon nicht entmutigen. Jetzt da Sie die wichtigsten Elemente, Ihren Crosstrainer und Ihre Motivation, zur Hand haben, fühlen Sie sich mit den grundlegenden Fragen „Was habe ich zu beachten?“; „Wie lange soll ich trainieren?“; „Wie häufig soll ich trainieren“ oder vor allen Dingen „WIE GEHT DAS DING“ konfrontiert.

Die Frage nach dem „WIE?“ ist schnell geklärt. Lassen Sie sich von einem Mitarbeiter im Fitnessstudio oder einer Person mit Crosstrainererfahrung eine kurze Einweisung geben. Der Rest ist selbsterklärend. Wenn Sie sich gleich zu Beginn die richtige Körperhaltung sowie eine korrekte Fußstellung einverleiben, könnte das zwischen Ihnen und Ihrem Crosstrainer der Beginn einer wunderbaren Freundschaft werden.

Jetzt gibt es kein Zurück mehr. Bevor Sie allerdings voll durchstarten ist es ratsam, einen Plan für das Anfängertraining auf dem Crosstrainer zu generieren. Dieser bietet Ihnen einen genauen Überblick über Dauer und Häufigkeit der Übungseinheiten. Wenden Sie sich diesbezüglich bitte an den Fitnessstudiomitarbeiter Ihres Vertrauens. Er hilft Ihnen bei der ersten Kontaktaufnahme mit dem Crosstrainer weiter, verrät Tipps und Tricks und feilt mit Ihnen an einem Trainingsplan für Einsteiger. Ist gerade mal keiner zur Hand, stellen diverse Fitness- und Crosstrainerforen im Internet Trainingspläne für Neueinsteiger zur Verfügung. Es ist für Ihre Gesundheit von absoluter Wichtigkeit, dass Sie sich an die angegebenen Einheiten halten.

Für einen effektiven Trainingsablauf auf dem Crosstrainer ist neben der Integration von Warm-Up – und Cool-Down-Phasen auch von entscheidender Relevanz, dass Sie Ihren Ruhepuls (Herzfrequenz) genau im Blick haben (70 Schläge pro Minute). Für die Einstiegszeit empfehlen Experten eine Einheit von 35 Minuten an zwei bis drei Tagen die Woche. Zwischen den Trainingstagen sollten Sie einen Ruhetag einlegen. Nach der Eingewöhnungsphase können Sie das Training selbstverständlich individuell steigern. Wichtig ist nur: Übertreiben Sie es nicht.

Der Crosstrainer als Folterinstrument – die häufigsten Fehler auf dem Crosstrainer

Der Siegeszug der Crosstrainer ist kaum noch zu stoppen. Wie auch??? Sie sind einfach zu bedienen, bringen Spaß und sind effektiv. Doch auch der so geliebte Crosstrainer kann bei falscher Anwendung zur wahren Höllenmaschine werden. Die meisten Fehler haben ihren Ursprung in einer inkorrekten Körperhaltung und werden primär von Anfängern begangen. Damit Ihr Crosstrainer für Sie nicht binnen kürzester Zeit zum Fluch wird, sollten Sie sich schon zu Beginn eine korrekte Haltung einverleiben und Fehlstellungen während der Übungseinheiten vermeiden. Schmerzen oder Verzerrungen werden bald der Vergangenheit angehören oder gar nicht erst auftreten.

Abgesehen von der Haltung kann auch ein falscher Ablauf verheerende Folgen haben. Achten Sie stets darauf, Warm-Ups und Cool Downs in Ihre Übungseinheiten zu integrieren. Diese beiden relevanten Stationen bereiten Ihren Körper auf das Kommende vor, beziehungsweise fahren Ihren Kreislauf nach getaner Arbeit wieder runter. Mehr über den menschlichen Kreislauf finden Sie hier.

Obgleich die Bewegungsabläufe auf dem Crosstrainer selbsterklärend sind, geschehen hier die meisten vermeidbaren Fehler. Auf diesem Sport- und Fitnessgerät ist die Körperhaltung das A und O. Sie bestimmt über die Effizienz und den Erfolg unseres Trainings. Eine inkorrekte Körperhaltung ist schnell passiert. Jetzt gilt es dieser entgegenzuwirken, damit sie sich nicht im Kopf festsetzt. Der freundliche Mitarbeiter im Fitnessstudio sowie diverse Plattformen im Internet geben ausreichend Tipps und Tricks für einen reibungslosen Bewegungsablauf, der Ihrer Gesundheit nicht schadet und Ihre Beziehung zum Crosstrainer nicht gefährdet. Das einzige Geheimnis liegt in einer aufrechten und sicheren Standhaltung. Auch wenn Sie bereits einen schönen, knackigen Hintern haben, sollten Sie diesen während der Trainingseinheit nicht präsentieren. Die daraus erfolgende Hohlkreuzstellung kann sich im schlimmsten Fall negativ auf Ihren Lendenwirbelbereich auswirken. Selbiges gilt, wenn Sie gerade etwas Spannendes in Ihrem Buch oder der Zeitung lesen – legen Sie es weg. Lektüre und Crosstrainer sind nicht kompatibel. Von einem Blick nach unten ist dringend abzuraten. Der Kopf sollte weder auf die Brust, noch in den Nacken gelegt werden. Eine gekrümmte Körperhaltung auf dem Crosstrainer kann Rückenprobleme und Verspannungen mit sich bringen.

Resümierend lässt sich sagen, dass es bei einer sicheren und aufrechten Körperhaltung keinen Grund gibt, Ihren Crosstrainer zu verteufeln.

Crosstrainer kaufen – was muss ich beachten?

Tabula Rasa. Sie haben mal wieder einen neuen Lebensabschnitt begonnen und wollen, dass die Veränderung sich auch in Ihrer Wohnung und Ihrem Körperbewusstsein wiederspiegelt. Die alten Sessel sind verschwunden und es ist genug freie Stellfläche… für einen Crosstrainer. So weit, so gut. Doch bevor Sie sich in Ihrem neuentdeckten Fitnesswahn auf das nächstbeste Gerät stürzen, sollten Sie gründliche Vorüberlegungen treffen und Recherchearbeit betreiben, um unter den unzähligen Modellen und Ausführungen den für Sie perfekten Crosstrainer zu finden. Es empfiehlt sich, eine kurze Checkliste hinsichtlich Ihrer Preisvorstellungen und gewünschten Features anzustellen. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass hier nur auf einen Bruchteil an Kriterien hingewiesen werden kann.

Beginnen wir einmal mit der Platzfrage. Sie haben jetzt zwar etwas mehr Raum in Ihren vier Wänden, aber reicht der freigeräumte Bereich für einen Crosstrainer? Stellen Sie bitte vor der Anschaffung eine genaue Vermessung der Räumlichkeiten (Höhe und Breite des Zimmers) an und kalkulieren Sie genügend Freiraum für sich und Ihr Training ein. Das Sportgerät sollte einen festen Stand und Sie ausreichend Platz haben, um die Übungen korrekt durchzuführen. Möglicherweise können einige (größere) Exemplare jetzt bereits ausgeschlossen und die Auswahl etwas eingekreist werden.

Mein Tipp: Aktuellen Crosstrainer Test lesen!

Wie viel Geld können und wollen Sie in Ihren neuen Begleiter investieren? Der Kostenfaktor sollte gut überlegt sein, da es Crosstrainer in unterschiedlichen Preiskategorien gibt, welche vom jeweiligen Modell sowie den mitgelieferten Features abhängig sind. Vor dem Kauf sollten Sie sich also genau mit den Fragestellungen „Was soll mein Crosstrainer können“ und „Was bin ich bereit dafür auszugeben“ auseinandersetzen. Als Neuling empfiehlt sich ein Einsteigergerät ohne viel technischen Schnickschnack für unter 500 Euro. Allerdings bedeuten günstigere Modelle häufig auch schnellere Abnutzung, weniger Einstellungen sowie ein höheres Sicherheitsrisiko. Vergewissern Sie sich beim Preisvergleich, dass Sie „günstig“ und nicht „billig“ einkaufen.

Neben dem Kosten- und Platzfaktor wären noch Kriterien wie Widerstand oder Körpermasse in die Auswahlkriterien zu integrieren. Ein ganz entscheidender Punkt ist auch, dass Sie Ihren Crosstrainer vor dem Erwerb Probetrainieren. So können Sie ein Gefühl für Ihn bekommen und sichergehen, dass er Ihren Ansprüchen genügt und Sie darauf eine optimale Haltung einnehmen können.

Wie geht der überhaupt? – Die Funktionsweise von Crosstrainern

Sport und Fitness liegen voll im Trend. Der Markt für Trainingsgeräte boomt und Fitnessstudios verzeichnen immer mehr Mitglieder. Ob Sie nun wollen oder nicht, auch Sie können sich dem Hype nicht mehr entziehen. Auch Sie wollen mitreden können, wenn die Kollegen in der Mittagspause von Ihren Crosstrainern schwärmen. Crosstrainer schön und gut, aber stellen Sie jetzt bitte keine übereilte Entscheidung an. Vor dem Kauf eines Crosstrainers oder der Anmeldung in einem Fitnessstudio sollten Sie sich genau darüber im Klaren sein, was ein Crosstrainer eigentlich ist, was er kann und ob es das Richtige für Sie ist. Eine genaue Recherche über die Funktionsweise von Crosstrainern ist auf jeden Fall erforderlich.

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Ein jeder Crosstrainer verfügt über ein sich vorne befindendes Schwungrad, welches Sie im Verlauf Ihres Trainings in Bewegung versetzen. In Verbindung mit der Betätigung der Pedalarme wird ein Bewegungsablauf erzeugt, der an Laufen oder Gehen erinnert. Neben der üblichen Vorwärtsbewegung können Sie auf Ihrem Crosstrainer auch rückwärts laufen, um weitere Muskelpartien arbeiten zu lassen. Des Weiteren besitzt ein jeder Crosstrainer ein integriertes Bremssystem, welches die entstandene Schwungmasse in einer magnetischen Spule bremst. Dadurch wird der Bewegungszyklus auf dem Crosstrainer kontrolliert und ein gelenkschonendes Training garantiert. Man unterscheidet hier zwischen Magnetbremsen und Wirbelstrombremsen. Durch das Zusammenspiel von Trittflächen und Pedalarmen wird ein Bewegungsablauf erzeugt, der sich sowohl auf den Ober- wie auf den Unterkörper auswirkt. Es ist eben diese Funktion, die den Crosstrainer zum König der Sport- und Fitnessgeräte geht. Wenn Sie also abnehmen wollen, ist der Crosstrainer genau die richtige Wahl.

Heutzutage sind Crosstrainer mit allem möglichen Hightech ausgestattet. Je moderner das Gerät, desto vielfältiger und manchmal auch umständlicher sind die Funktionsweisen. Integrierte Trainingscomputer sind schon lange ein standardisiertes Element auf nahezu jedem Crosstrainer. Hier ist aber weniger oft mehr. Ein übersichtlicher Trainingscomputer, der Sie über die entscheidenden Faktoren wie beispielsweise Ihre Trainingszeit, die verbrauchten Kalorien, die zurückgelegten Kilometer, die Geschwindigkeit, die Wattzahlen sowie die Pulsfrequenz informiert, ist völlig ausreichend. Zu viele Features und Programme sind in den meisten Fällen unnötig und machen das Vergnügen nur unnötig kompliziert.

Tägliches Ganzkörpertraining mit dem Rudergerät

Die Wirkung des Rudergeräts ist bekannt und mittlerweile ist das Rudergerät das effektivste Fitnessgerät, das nicht nur im Sportstudio seinen festen Platz hat, sondern auch zahlreich in den eigenen vier Wänden zu finden ist. Gerade, wenn es draußen ungemütlich und kalt wird, dann können die täglichen Sportübungen mit dem Rudergerät optimal in die vier Wände praktiziert werden. Das Können des Rudergeräts ist bewiesen, denn mit jeder Bewegung wird nicht nur eine Körperpartie trainiert, sondern alle Körperregionen werden mit jedem Zug angeregt. Das Rudergerät ist ein wahres Allroundtalent, denn neben den Beinen und den Armen werden auch der Po und der Bauch optimal trainiert. Für ein effektives Ganzkörpertraining ist das Rudergerät optimal geeignet.

Der Allrounder unter den Fitnessgeräten

Das Können des Rudergeräts hat sich mittlerweile rumgesprochen. In den Sportstudios sind waren Anstürme auf das Rudergerät losgebrochen, aber auch Zuhause kann ein Rudergerät seinen Platz finden. Effektives Trainieren muss nicht nur im Sportstudio wahrgenommen werden. Schon als Anfänger ist es mit Leichtigkeit möglich 700 bis 1000 Kalorien pro Trainingsstunde zu verbrennen. Auch als Anfänger kann man das Rudergerät optimal nutzen. Allerdings sind einige Voraussetzungen notwendig, denn die Einstellung des Widerstands bestimmt auch die Zugkraft. Gerade ein Anfänger sollte langsam beginnen und den Widerstand eher gering einstellen, um in Übung zu gelangen. Grundsätzlich reicht ein Pensum von drei bis vier Mal in der Woche aus, um Muskeln aufzubauen, Fett zu verbrennen und die Ausdauer zu verbessern. Durch die Bewegungen mit dem Rudergerät können beinahe alle Muskeln mit einem Zug angeregt werden. Wichtig dabei ist vor allen Dingen die richtige Haltung beim Training. Die richtige Haltung sorgt dafür, dass dem Körper beim Training kein Schaden zugefügt wird. Anfänger sollten sich genau beraten lassen, denn die richtige Technik für die Trainingseinheiten muss geübt werden. Im Grunde sind ein paar Punkte extrem wichtig. Zuerst sollten Arme und Beine immer gleichzeitig mit den Übungen beginnen. Anfänger machen immer den Fehler, dass sie die Arme nehmen und die Beine außen vorlassen. Das ist nicht richtig. In den Beinen arbeiten die meisten Muskeln. Der Rumpf muss immer angespannt sein, um einen Rundrücken zu vermeiden.

Rudergeräte zur Unterstützung des Reha-Sports

Immer mehr Menschen benötigen den sogenannten Reha-Sport. Reha-Sport ist die Abkürzung für Rehabilitationssport. Dieser Sport wird Menschen empfohlen die eine körperliche Einschränkung haben und bei denen der Sport helfen kann, die Leistungsfähigkeit des Körpers wieder zu steigern. Gerade nach schweren Operationen oder einem Herzinfarkt werden Reha-Maßnahmen angeboten, wobei die Maßnahmen in der Regel von der Krankenkasse bezahlt werden. Der Regelfall zeigt, dass in 18 Monaten bis zu 50 Einheiten von den Krankenkassen übernommen werden. Bei chronischen Erkrankungen können in 36 Monaten sogar bis zu 120 Einheiten wahrgenommen werden. Grundsätzlich wird Reha-Sport in gemeinnützigen Vereinen angeboten, aber mittlerweile bieten auch viele Sportstudios spezielle Rhea-Maßnahmen an. Die Grundvoraussetzung ist immer, dass ein professioneller Reha-Trainer vor Ort sein muss. Reha-Sport kann aber auch von Krankenkassen bezahlt werden, wenn es um den Muskelaufbau geht oder um Rückengymnastik. Dann kann ein Sportstudio der Wahl ausgesucht werden. Die Trainer können mit dem Kunden Trainingseinheiten absprechen und feststellen, welche Geräte sie verwenden dürfen, darunter auch das Rudergerät.

Das Können des Rudergeräts und die Maßnahmen müssen übereinstimmen

Das Rudergerät ist eines der unbegrenzten Möglichkeiten an Fitnessgeräten, die in Sportstudios zur Verfügung stehen. Unter professioneller Anleitung kann das Rudergerät sogar im Reha-Sport eingesetzt werden. Allerdings müssen die Maßnahmen mit dem Können des Rudergeräts übereinstimmen. Das Rudergerät kann überwiegend zum Aufbau verschiedener Muskelpartien genutzt werden. Die Muskeln in den Armen, den Beinen, im Bauch und sogar im Po werden durch regelmäßige Einheiten gestärkt und aufgebaut. Durch die gleichmäßigen Bewegungen werden alle Muskelpartien gleichmäßig stimuliert und das fördert zugleich aus das Herz-Kreislauf-System. Allerdings darf das Rudergerät nur unter Aufsicht des Trainers verwendet werden, denn gerade die Haltung während der Einheit ist ausschlaggebend. Beim Training muss der Rücken gerade sein und darf keinen Rundrücken machen. Das kann zu bleibenden Schäden im Wirbelsäulenbereich führen. Außerdem müssen Beine und Arme gleichmäßig genutzt werden, um die Stimulierung anzuregen. Sind diese Punkte beachtet worden, dann kann ein Rudergerät durchaus als Unterstützung zum Reha-Sport verwendet werden. In vielen Fällen reichen die Einheiten auf dem Rudergerät sogar aus.

Rudergerät kaufen – Welche Faktoren muss man beachten?

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Ein Rudergerät ist ein perfektes Trainingsinstrument, das nicht nur im Sportstudio eingesetzt wird. Immer mehr Menschen haben ein kleines Sportstudio zuhause und darunter befindet sich meist auch ein spezielles Rudergerät. Das Rudergerät kann für mehrere Übungseinheiten verwendet werden. Neben dem Muskelaufbau in Armen, Beinen, Bauch und Po sorgt das Rudergerät für eine gute Fettverbrennung. Außerdem kann das Rudergerät für ein Konditionstraining verwendet werden, denn beim Rudern kommt es auf Gleichmäßigkeit und Kondition an. Das Rudergerät fördert genau diese Eigenschaften. Mittlerweile gibt es unzählige verschiedene Rudergeräte zu kaufen, die auch in den eigenen vier Wänden aufgestellt werden können. Allerdings müssen beim Kauf einige Faktoren beachtet werden.

Zugelassenes Körpergewicht und Größe sind beim Kauf eines Rudergeräts entscheidend

Preislich gesehen können die Rudergeräte zwischen einigen Hundert Euros aber auch bis weit über 1000 Euro reichen. Anhand des Preises sollte man nie ein Rudergerät aussuchen, denn nicht immer ist teuer auch besser oder günstig schlecht. Das Grundziel beim Kauf eines Rudergeräts sollte die Stimulation sein. Nur eine gute Muskelstimulation sorgt für ein gutes Ergebnis. Also wird auch beim Kauf auf die Stimulation geachtet. Schon in den ersten Minuten sollten nach dem zugelassenen Trainingsgewicht geschaut werden. Sie sollten vor dem Kauf diesen Rudergerät Test lesen. Viele Rudergeräte können nur bis zu einem Körpergewicht von 100 kg verwendet werden. Aber es gibt auch Rudergeräte die eine höhere Belastung aushalten. Das zugelassene Gewicht wird gern außer Acht gelassen, dabei spielt es eine große Rolle. Auch die Körpergröße kann entscheidend sein. Einige Geräte sind nur für Personen bis 180 cm geeignet. Vor dem Kauf sollte gerade auf die beiden Punkte genau geachtet werden. Für den Preis sind auch die verschiedenen Systeme entscheidend. Die Rudergeräte können heute in einfachen Ausführungen erstanden werden, aber auch mit Hydraulik-Zylinder. Die einfachste Ausführung ist der einfache Seilzug. Das Seilzug-Rudergerät ist eines der günstigeren Modelle und reicht eigentlich für kurze Trainingseinheiten im eigenen Haushalt vollkommen aus.

Leistungssportler hingegen werden eher auf den Hydraulik-Zylinder setzen. Das Modell ist zwar wesentlich teurer, aber die Möglichkeiten sind vielfältiger. Die Bremssysteme sind ebenfalls sehr wichtig, denn neben dem Magnet-Brems-System bieten Rudergeräte heute auch Wirbelstrombremsen, Luftwiderstand und die teure Möglichkeit Wasserwiderstand.

Günstige oder teure Rudergeräte – Welche sind effektiver?

Im Prinzip kann jeder mit einem Rudergerät trainieren, der nicht nur die Ausdauer verbessern möchte, sondern auch Muskeln aufbauen will. Außerdem ist das Rudergerät eine optimale Möglichkeit auf schonende Art und Weise Gewicht zu reduzieren.

Hinweis: Alles war man vor dem Kauf eines Rudergerätes beachten sollte, können Sie hier nachlesen.

Das Rudergerät wurde anhand eines Ruderbootes und deren gleichmäßigen Bewegungen nachempfunden. Lesen Sie hier, was das Rudern im Detail auszeichnet. Die gleichmäßigen Bewegungen sorgen dafür, dass die Gelenke in Armen und Beinen geschont werden. Allerdings muss beim Trainieren auch die richtige Haltung beachtet werden, damit keine Rückenschäden entstehen. Bei der Effektivität kommt es nicht auf den Preis für das Rudergerät an, denn die Effektivität wird durch das intensive Training bestimmt. In der Regel reichen drei bis vier Stunden in der Woche vollkommen aus, um Muskeln aufzubauen und dem Traumkörper näher zu kommen. Anfänger sollten gerade zu Beginn des Trainings langsam vorgehen, denn der untrainierte Körper braucht erst einige Übungseinheiten, um sich an das Pensum zu gewöhnen. Mit jeder Trainingseinheit kann das Pensum und die Schnelligkeit langsam gesteigert werden, um einen effektiveren Erfolg zu erzielen.

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Unterschiede bei der Verarbeitung und bei der Ausstattung sind Preisbestimmend

Allerdings gibt es bei den verschiedenen Rudergeräten natürlich auch einige Unterschiede, die auch im Preis zu erkennen sind. Die günstigeren Modelle sind meist auch die einfachsten. Sie verfügen über einen simplen Seilzug und können nur von Personen bis zu 80 kg genutzt werden. Auch die Haltung des Rudergeräts ist beim Preis entscheidend, denn gerade die günstigeren Modelle schwanken sehr leicht und beginnen schon nach kurzer Zeit Geräusche zu machen. Das liegt vor allen Dingen an der einfachen Verarbeitung und auch die Materialien sind eher unscheinbar. Bei den teuren Modellen ist die Verarbeitung schon anhand der Sicht besser. Zudem sind die Materialien viel stabiler und der Aufbau zeigt, dass die Haltung optimal sein kann. Gerade bei den teuren Modellen wird eher ein Hydraulik-Zylinder als System verbaut. Das ist langlebiger und intensiver beim Training. Allerdings kann man nicht direkt sagen, dass günstige Modelle nichts taugen. Vor dem Kauf sollte ein genauer Blick auf die Verarbeitung, das System und natürlich die Standfestigkeit geworfen werden, dann kann auch ein günstiges Modell eventuell das richtige Rudergerät sein.

Wie hilfreich ist die Vibrationstherapie im Beautybereich?

Die weltweitbekannte Vibrationstherapie ist gerade im Wellness- und Beautybereich ein Muss. Viele Wellness-Tempel bieten verschiedene Arten der Vibrationstherapie an, die auf den gewünschten Bereich des Körpers spezialisiert ist. Dabei ist einer der häufigen Bereiche die Cellulite. Cellulite ist ein Problem, das viele Frauen kennen. Schon in jungen Jahren beginnt die „Orangenhaut“ zu entstehen und viele kleine Dellen und Verformungen werden sichtbar. Grundsätzlich ist der Weg mit Sport wesentlich anstrengender, aber gerade Frauen, die viel Cellulite besitzen setzen gleichzeitig auf die Vibrationstherapie. Die Vibrationstherapie kann bei Cellulite für eine bis zu 30%ige Verbesserung sorgen.

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Körperliche Beeinträchtigungen verhindert und ausbessern mit der Wellness-Vibrationstherapie

Im Wellness-Bereich ist der ganze Körper ein Thema. Neben dem Optischen sind auch die inneren Werte zu beachten. Gerade die Muskeln, Sehen und Knochen sorgen dafür, dass der Körper reibungslos seine Funktionen erfüllt. Aber mit den Jahren können Knochen, Sehen und Muskeln schwinden und für Schmerzen oder Beeinträchtigungen in der Bewegung sorgen. Das passive Ganzkörpertraining mit der Vibrationstherapie kann dann helfen, die Beeinträchtigungen zu minimieren und den Körper wieder in Höchstform zu bringen. Bei diesen Übungen geht es nicht um ein maskulines Aussehen. Bei der Vibrationstherapie wird auf natürliche Weise die Muskelbildung angeregt. Durch eine Muskelbildung oder Muskelstärkung kann der Körper auch im hohen Alter aktiv bleiben. Regelmäßige Einheiten mit der Vibrationstherapie in Kombination mit leichten Sportübungen können für ein aktives und schmerzfreies Leben sorgen.

Dauerhafte Gewichtsreduzierung mit Ernährungsumstellung, Sport und unterstützende Vibrationstherapie

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist das A und O, um den eigenen Körper gesund und schlank zu halten. Viele Menschen neigen aber zu Übergewicht und irgendwann kommt die Zeit, dann soll das ganze Gewicht wieder runter. Das bedeutet einfach das Fett muss verbrannt werden und am besten durch den Aufbau von Muskelmasse. Aktive Muskeln verbrennen viel Fett. Der erste Schritt zu einem gesunden Gewicht ist die Nahrungsumstellung. Eine Diät hilft nicht viel, denn nur eine dauerhafte Änderung der Lebensweise sorgt für eine dauerhafte Gewichtsreduzierung. Der zweite Schritt ist Sport oder Bewegung. Bewegung regt die Verbrennung der Fettzellen an. Unterstützend dazu bieten die Wellness-Experten die Vibrationstherapie zur Fettverbrennung an.

Vibrationsplatte gegen Schwingstab

Die Vibrationstherapie kann im sportlichen und medizinischen Bereich optimal eingesetzt werden. Durch die passenden Hilfsmittel wie einer Vibrationsplatte oder einem Schwingstab können spezielle Bereiche des Körpers optimal trainiert werden. In vielen Sportstudios sind die Vibrationsplatten schon ein Muss und gehören zu den Standardtrainingsgeräten, aber auch der Schwingstab findet sich immer öfter in den Trainingseinheiten. Dabei sind beide Hilfsmittel auf ihre Art und Weise hilfreich, denn der Schwingstab und auch die Vibrationsplatte arbeiten mit Vibrationen und stimulieren vor allen Dingen die Muskeln. Durch den Einsatz werden vor allen Dingen die Muskeln und die Sehnen stimuliert. Das kann nicht nur zu einer besseren Beweglichkeit führen, sondern gleichzeitig zum Muskelaufbau genutzt werden. In Kombination mit anderen Trainingseinheiten können Vibrationsplatte und Schwingstab zum Bodyforming genutzt werden.

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Die Unterschiede zwischen Schwingstab und Vibrationsplatte

Die Vibrationsplatte wird in zwei Ausführungen angeboten. Die Ausführung bestimmt nicht nur die Körperregionen, die trainiert werden können, sondern ist auch maßgeblich vom Gewicht der Trainingsperson abhängig. Die Vibrationsplatte mit Säule ist die robustere Ausführung. Personen bis zu 150 Kilogramm können ohne Probleme auf der Platte ihre Übungen mit den Vibrationen unterstützen. Die zweite Ausführung ist eine bewegliche Platte, die für Personen bis 100 Kilogramm geeignet ist. Eine SKANDIKA oder MAXXUS Vibrationsplatte kann hier die richtige Entscheidung sein und Licht ins Dunkel bringen. Bei den Übungen auf der Vibrationsplatte können alle Muskeln im Körper angesprochen werden. Dazu sind nur die richtigen Trainingsübungen notwendig. Beine, Po, Rücken und Arme werden durch die Vibrationen der Platte angeregt. Bei dem Schwingstab ist das Gewicht der Person unwichtig, denn der Schwingstab wird mit den Händen gefasst. Durch den Schwingstab können vor allen Dingen die Tiefenmuskeln im Oberarm, dem Rücken und den Armen trainiert werden. Die Vibrationen des Schwingstabs werden, anders als bei der Vibrationsplatte, mit den eigenen Bewegungen ausgeführt. Bei jeder Schwingung werden die Muskeln animiert.

Die Vibrationsplatte und der Schwingstab als Kombination

Beide Übungsgeräte können für verschiedene Bereiche genutzt werden, aber in Kombination sind die Vibrationsplatte und der Schwingstab eine optimale Möglichkeit, um den ganzen Körper mit wenigen Hilfsmitteln zu trainieren. Die Vibrationsplatte kümmert sich um den Bereich unterhalb der Hüfte und der Schwingstab kann den Oberkörper komplett trainieren. Einige Rüttel-Kurse werden kombiniert angeboten, für ein optimales Bodyforming.

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Richtiges Training mit dem Rudergerät

Körperliche Fitness gehört für viele Menschen heute zum Alltag. Die großen Sportstudios verzeichnen immer neue Mitglieder, die ihren Körper optimal in Form bringen wollen. Gerade die Fettverbrennung spielt dabei eine wichtige Rolle. Bevor die Übungen an den zahlreichen Trainingsgeräten durchgeführt werden können, ist eine gründliche Einweisung durch den angestellten Trainer notwendig. Der Trainer ist nicht nur für die Einweisung und die Erläuterung der Trainingsgeräte zuständig, sondern kann auch gemeinsam mit dem Mitglied einen Trainingsplan erstellen. Dazu muss der Trainer nur wissen, welches Ziel verfolgt wird. Bei Männern und Frauen sind die Ziele unterschiedlich gesteckt, während Frauen eher die körperliche Fitness und die Fettverbrennung im Auge haben, wollen Männer die eigenen Muskeln aufbauen und stärken. Für beide Geschlechter kann das Rudergerät eine gute Möglichkeit sein, denn das Rudergerät sorgt für eine optimale Muskelstimulation und dadurch für eine gute Fettverbrennung. Das richtige Training ist dabei auch beim Rudergerät entscheidend.

Regelmäßige Zugphasen für ein optimales Ergebnis

Bevor die eigentlichen Übungen beginnen, muss eine Aufwärmphase einhalten werden. Auch diese kann auf dem Rudergerät stattfinden. Dazu muss der Widerstand eingestellt werden. Außerdem liegt die Kraft in der Ruhe. Im Prinzip sollen zum Aufwärmen in der Minute rund 20 bis 25 Schläge ausreichend sein. Die Schläge sollten gleichmäßig durchgeführt werden. Dadurch werden die Muskeln angeregt. In der Zugphase, das ist die Schlagphase ist die Stimulierung schon nach den ersten Schlägen deutlich zu spüren. Damit das Rudergerät sich in die Ausgangsstellung bewegen kann, wird die Erholphase benötigt. Die Zugphase kann nur einen guten Effekt erzielen, wenn der Widerstand gut eingestellt ist, die Regelmäßigkeit bestehen bleibt und alle Muskeln angespannt werden.

Rudergerät nur unter Anleitung des Trainers

Bei der Nutzung des Rudergeräts muss vorab mit einem Trainer gesprochen werden, denn starke Rückenbeschwerden sind ein Grund, dass das Rudergerät nicht das richtige Trainingsgerät ist. Außerdem sorgen Gelenkbeschwerden ebenfalls für Einschränkungen. Allerdings ist das Rudergerät ein Trainingsgerät, das gerade für Übergewichtige geeignet ist. Eigentlich kann mit dem Rudergerät schonend trainiert werden, aber bei vorab Beschwerden muss der Widerstand wesentlich leichter eingestellt werden. Wichtig ist auch die Aufwärmphase. Nur aufgewärmte Muskeln können ohne Schwierigkeiten trainiert werden.

Muskeltraining auf der Vibrationsplatte

Das Muskelaufbautraining ist eine der häufigsten Trainingsmethoden, die Mann aber auch Frau bei ihren Trainingseinheiten durchführt. Gerade der Mann möchte einen sogenannten „Sixpack-Bauch“ und muskelbepackte Oberarme. Außerdem sollten Schultern und Brustkorb an einen durchtrainierten Sportler erinnern. Bei Frauen wird eher auf das Fettverbrennen geachtet, aber damit Fett verbrannt werden kann, muss Muskelmasse aufgebaut werden. Nur durch den Aufbau von Muskeln können die Fettzellen auf langfristige Sicht entfernt werden. Die zahlreichen Sportzentren in den Städten verzeichnen seit Anfang des Jahres wieder einen extremen Mitgliederzuwachs, die sich an den Gerätschaften ausprobieren wollen. Aber gerade Leistungssportler kennen eine sehr effektive Möglichkeit, um ein gutstrukturiertes Muskeltraining durchzuführen, das Muskeltraining auf der Vibrationsplatte.

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Rüttel-Workouts für stählerne Muskeln

Die Vibrationsplatte wird schon seit einigen Jahrzehnten für verschiedene Anwendungsbereiche verwendet, von der Rehabilitation über die Gewichtsreduzierung bis hin zum Muskelaufbautraining. In einigen Sportstudios werden sogenannte Rüttel-Workouts angeboten, bei denen die Vibrationsplatte als Trainingsgrundlage dient. Grundsätzlich wird bei den Vibrationsplatten bei zwei Varianten unterschieden, wobei die stabilere Bauart die Vibrationsplatte mit festmontierter Säule darstellt. Diese Vibrationsplatte findet man auch überwiegend in den Sportstudios. Die sorgen für eine optimale Stabilität und können ein Gewicht von bis zu 150 kg tragen. Durch die Vibrationsplatte können die Muskeln in kürzester Zeit gestählt werden. Bei den Vibrationen, die von der Platte ausgehen, werden nicht nur die Sehen zum Dehnen angeregt, sondern auch die Muskeln beginnen zu kontraktieren. Sie ziehen sich zusammen, entspannen, ziehen sich zusammen und entspannen. Durch diesen Mechanismus werden die Muskeln angeregt und zusätzliche Sporteinheiten auf der Vibrationsplatte verstärken den Effekt.

Wellenvibrationen für einen Körper in Bestform

Mittlerweile besitzt jedes Sportstudio mindestens eine Vibrationsplatte, andere Studios bieten ganze Kurse nur mit der Platte an. Dabei werden die Wellenvibrationen mit bis zu 30 bis 50 Schwingungen in der Sekunde an den Körper und somit an die Muskeln weitergegeben. Sportler und Wissenschaftler sind sich einig, dass ein Training von 10 Minuten ausreichend ist, um den Körper in eine bessere Form zu bringen. Auch hierbei gilt natürlich nicht übertreiben. Grundsätzlich reichen 2 Vibrationseinheiten in der Woche vollkommen aus und sollten mit dem eigenen Trainingsplan und den Trainer abgesprochen werden.

Vibrationstraining gegen Cellulite

Ein großes Thema bei Frauen ist Cellulite. Cellulite sind Problemzonen, die überwiegend bei Frauen auftreten und für ein Unwohlsein sorgen. Bereiche wie Oberarme, der Po und auch der Bauch sind meist von Cellulite betroffen. Gerade an den Oberschenkel klagen viele Frauen über die lästigen Problemzonen. Die Straffheit ist einfach verloren gegangen und das ist deutlich an den Problemzonen zu erkennen. Cellulite äußert sich nicht nur in schlaffe Haut, sondern auch durch kleine bis große Verformungen oder unschöne Dellen in der Haut. Viele Frauen versuchen mit regelmäßigem Sport den Kampf gegen die Cellulite aufzunehmen. Aber auch das sogenannte Vibrationstraining kann helfen, die ungeliebte Cellulite zu bekämpfen. Vibrationstraining wird mit Vibrationsplatten durchgeführt, die speziell auf die Problemzonen angelegt werden.

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Verbesserung der Cellulite schon mit 10 Minuten Vibrationstherapie am Tag

Forscher beschäftigen sich seit Jahren mit der Bekämpfung von Cellulite und haben mit der Vibrationstherapie eine Studie gestartet. Sie haben die Teilnehmer auf drei Gruppen verteilt, von denen eine Gruppe die Vibrationstherapie ausprobierte, eine Gruppe ein spezielles Cardio-Training und eine Gruppe nur als eine Art Kontrollgruppe, die ohne ein Training beobachtet wurde. Vor Beginn der Studie wurden an der Haut den Teilnehmer Messungen durchgeführt, um das Endergebnis festhalten zu können. Dieser Vibrationsplatte Test hilft beim Kauf. Neben dem Körperfett, der Muskelmasse und der Körperflüssigkeit musste auch das Sauerstoff-Volumen, das bei einem Training verbraucht wird, gemessen werden. Die Teilnehmer mussten 6 Wochen lang an der Studie teilnehmen und nach dieser Zeit war deutlich, dass die Vibrationstherapie einen großen Vorteil für die Problemzonen darstellt. Schon 10 Minuten am Tag haben ausgereicht, um eine deutliche Verbesserung zu erkennen.

Wirkungsweise der Vibrationstherapie bei Cellulite

In der Regel wird die spezielle Vibrationstherapie über einen längeren Zeitraum empfohlen. Ratsam wären mindestens 6 Wochen, um einen sichtbaren Erfolg zu sehen. Eine tägliche Vibrationstherapie von 10 Minuten kann ausreichen, um die Problemzonen an den Beinen, den Armen und dem Po den Kampf anzusagen. Durch die Vibrationstherapie werden die Muskeln in den Problemzonen angeregt und beginnen Kontraktionen auszulösen. Dadurch können Fettpölsterchen angegriffen und entfernt werden. Zudem arbeitet die Vibrationstherapie durch das Verbreiten von Wellen. Die Willen aktivieren die körpereignen Kräfte, um das Gewebe zu straffen.

Abnehmen mit einer Vibrationsplatte

Eine Vibrationsplatte kann in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden, um einen Effekt zu erzielen. Während im Sportbereich die Vibrationsplatte eher für den Muskelaufbau, die Koordination und den Gleichgewichtssinn genutzt wird, werden im Rehabilitationsbereich mit Hilfe der Vibrationstherapie Schmerzen behandelt und Knochen- und Muskelschwund vorgesorgt. Auch in der Fitness kommt die Vibrationsplatte zum Einsatz und kann bei regelmäßigem Gebrauch sogar zum Abnehmen führen. Gerade bei übergewichtigen Personen muss bei der Nutzung der Vibrationsplatte geschaut werden, denn es wird zwischen zwei Platten unterschieden. Die stabile Vibrationsplatte mit Säule ist für Übergewichtige bis 150 kg geeignet, während die Vibrationsplatte ohne Säule nur von Personen bis zu einem Maximalgewicht von 100 kg genutzt werden darf.

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Die Langzeitstudie zeigt: Abnehmen mit der Vibrationsplatte ist effektiver wie herkömmliches Fitnesstraining

Wissenschaftler beschäftigen sich seit Jahren mit den verschiedenen Methoden der Abnehmindustrie. Auch die Vibrationsplatten kamen dabei unter das Mikroskop und Langzeitstudien wurden durchgeführt. Die Studien dauerten ungefähr ein Jahr und wurden ein halbes Jahr durch die Wissenschaftler begleitet. Die Studie war ein kontrolliertes Programm zwischen einer ausgewogenen Diät und dem Nutzen von Vibrationsplatten. Dabei haben die Wissenschaftler herausgefunden, dass mit Hilfe der Vibrationsplatte die Übergewichtigen viel besser an ihrem Gewicht arbeiten konnten als ohne. Durch die Vibrationsplatte verloren die Teilnehmer der Studie viel mehr Bauchfett und Cellulite als sie bei einem herkömmlichen Fitnesstraining. Gerade zwischen den Organen, wo sich das meiste Fett ansetzt, schmolzen schon nach kurzer Zeit die Pfunde und das war auch deutlich zu sehen. Außerdem wird das Herz-Kreislauf-System angeregt, was gerade bei starkem Übergewicht Schwierigkeiten macht.

Link-Tipp: Auf Wikipedia finden Sie weitere Infos zum Thema Bauchfett.

Wie funktioniert das Abnehmen mit einer Vibrationsplatte?

Die Vibrationsplatten funktionieren durch den Rütteleffekt. Durch die Einstellmechanismen kann die Vibrationsplatte auf verschiedene Stufen eingestellt werden. Die Vibrationsplatten können sich auf und ab bewegen, aber auch wie eine Wippe. Dadurch muss der Übergewichtige sein Gewicht immer wieder verlagern und Muskeln anstrengen. Außerdem sorgt der Vibrationseffekt dafür, dass im gesamten Körper die Muskeln angeregt werden. Das Arbeiten der Muskeln bedeutet Fettverbrennen und Muskeln aufbauen. Die regelmäßige Benutzung der Vibrationsplatten kann auch bei extremem Übergewicht langfristig zu einem Erfolg führen. Kalorienbewusstes Essen und die Vibrationstherapie können langfristig zu einem Abnehmerfolg werden.